Unsere Umgebung
Herzlich willkommen im Schwarzwald!
Schwarzwaldmädel, Schwarzwaldhaus, Schwarzwälder Kirschtorte, Bollenhut, Kuckucksuhren – der Schwarzwald ist in aller Welt Sinnbild für deutschen Bilderbuchurlaub. Neben Postkartenidylle bieten wir aber auch jede Menge spannender Abwechslung: Fitness pur, Spaß in und an der Natur und vieles mehr. Keine Wünsche bleiben offen. Wintersportler sind begeistert. Schneemann bauen inklusive. Natürlich kommen bei uns auch Wasserratten voll auf ihre Kosten - das ganze Jahr hindurch in einem der herrlichen Erlebnisbäder! Denn der Schwarzwald ist ein echtes Abenteuer-, Genuss- und Erlebnisland.
Wir freuen uns auf Sie im Freizeitparadies Schwarzwald!
Familie Burgard
Badeparadies Schwarzwald Eröffnung Weihnachten 2010
Das Badeparadies Schwarzwald wird ein Erlebnisbad für die gesamte Familie. Auf der einen Seite entsteht für den Erholungssuchenden ein Wellnessbereich in tropischer und entspannter Atmosphäre. Die Badelandschaft ist auf über 600 m² in einen Innen- und Außenbereich aufgeteilt. Sie wird ergänzt durch eine Saunalandschaft und verschiedene Anwendungsbecken. Da der Zutritt in diesen Bereich erst ab 16 Jahren erlaubt sein wird, dient er vor allem der Ruhe und Erholung. Der Kinderbereich wird mit Sportbecken, Riesenrutsche und was sonst die Kinder und Jugendlichen von einem Bad wünschen, haben (siehe: http://www.titisee.de/servlet/PB/menu/1163061_l1/index.html)
nur 1 km von der Sonnenmatte mit direkter Busverbindung
Themenwanderwege im Hochschwarzwald
Wer sich mit den ersten Sonnenstrahlen auf Schusters Rappen begeben möchte, findet bei der Hochschwarzwald-Tourismus (Zusammenschluß von den 10 Gemeinden im Hochschwarzwald) ein weites Netz aus abwechslungsreichen Themen- und Wanderwegen vor. So führt der 180 Kilometer lange, von der Europäischen Union sowie dem Land Baden-Württemberg geförderte „Glasträgerweg“ in neun Tagesetappen von Todtnau-Aftersteg über den Feldberg und Schluchsee bis nach Laufenburg am Hochrhein. Auf 32 Infotafeln mit Bildern und Texten erfahren Nostalgiefans unterwegs Wissenswertes zur traditionsreichen Glasträgerzunft. Noch bis vor gut einhundert Jahren transportierten die Handwerker ihre kunstvollen Waren zu Fuß vom Südschwarzwald nach Frankreich, in die Schweiz und andere mitteleuropäische Staaten und trugen damit maßgeblich zum europäischen Kulturaustausch bei. Heute informiert ein Info-Pavillon in Schluchsee-Äule über die abwechslungsreiche Geschichte der Glasträgergemeinschaft.
Auch der 105 Jahre alte „Westweg“ zwischen Pforzheim und Basel macht auf seinen 285 Kilometern Strecke Station bei den „Vier Schönen im Hochschwarzwald“: Nach bekannten Schwarzwald-Highlights wie der Hornisgrinde, dem Mummel- und dem Wildsee berührt der Höhenweg die europäische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau und erreicht schließlich den größten Natursee im Schwarzwald, den Titisee. Von dort aus genießen Wanderer den schweißtreibenden Aufstieg zum Feldberg als höchsten Gipfel im Schwarzwald, wo sich der Weg auf seinen Schlussetappen in eine östliche und eine westliche Route jeweils zum Belchen beziehungsweise nach Basel zweiteilt.
Ob Schneesturm, Nebelschwaden, waagerecht peitschender Regen oder klare Sicht bis zum 246 km entfernten Mont Blanc: An Wetterphänomenen hat der Feldberg einiges zu bieten. Der Feldberg ist mit einer Höhe von 1.493 m der höchste Berg Deutschlands außerhalb der Alpen. Bild: Prof. Dr. Helmut Mayer
Als besonders attraktiv für Familien und Schulklassen präsentiert sich der „Naturerlebnispfad Hinterzarten“: Auf 1,5 oder zwei Kilometern können große und kleine Naturfans zusammen mit dem Maskottchen Evernius Flechtel barfuss durch den Wald laufen, mit Holz musizieren, durch Blickröhren schauen, an einem Seil über den Bach hangeln oder auf die Pirsch gehen. Ob Baummemory, Zauberwald oder Waldapotheke - der pädagogisch wertvolle Parcours schärft auf spielerische Weise die Sinne der Kinder für natürliche Zusammenhänge. Die Kurzstrecke kann sogar von Kinderwagen und Rollstühlen befahren werden.
Unter dem Motto „Wasser ist Leben“ führt ein vier Kilometer langer Gewässerlehrpfad entlang des Seebachs bis zum Ufer des Titisees: An 18 Stationen erfahren Interessierte hier anhand von Informationstafeln Spannendes, Spielerisches und Besinnliches rund um Flora und Fauna am Lebenselixier Wasser.
Seitental am Titisee
Wunderbar Wanderbar - Hinterzarten und Breitnau
Erstmalig hat die "Hinterzarten Breitnau Tourismus GmbH" einen „Natur Guide“ herausgebracht. Die Broschüre beschreibt 18 ausgewählte Wandertouren in die Umgebung mit Kilometerangabe, Streckenprofil, Gehzeit, Kurzbeschreibung und den Fahrzeiten der öffentlichen Verkehrsmittel. Hintergrund stellt die seit 2005 bestehende Konus-Gästekarte dar, mit der Besucher für ihre Ausflüge kostenlos auf Busse und Bahnen zurückgreifen können. Der Natur-Guide bündelt die neuen Wandermöglichkeiten in einem übersichtlichen, kleinformatigen Flyer. Die Wandergebiete Hinterzarten und Breitnau verfügen über mehr als 200 Kilometer markierte Strecken und präsentieren sich dadurch als ideale Ausgangspunkte für nahezu unerschöpfliche Wandermöglichkeiten. Zu den Highlights zählen das Hinterzartener Hochmoor oder die Ravennaschlucht mit ihren zahlreichen kleinen Wasserfällen. Der neue Natur Guide kann unter Telefon 07652/ 12 06 0 bestellt werden.
Der Hochschwarzwald
Der "Höchsten" ist mit 1493 Metern die höchste Erhebung im Feldbergmassiv und eine der ökologisch wertvollsten und sensibelsten Regionen im gesamten Schwarzwald. Auch aus diesem Grund kümmert sich ein eigens für die Einhaltung der Regeln eingestellter Ranger um das mit 300 Hektar größte Naturschutzgebiet Baden-Württembergs. Seit der Eiszeit hat sich hier eine subalpine Vegetation bewahrt mit so seltenen Exemplaren wie dem fleischfressenden Sonnentau. Im Sommer ein Wanderparadies und im Winter ein Eldorado für Wintersportler ist das Feldberggebiet wohl das Zentrum des Hochschwarzwaldes. Die dunklen Tannen- und Fichtenwälder, die dem Schwarzwald seinen Namen gaben, sind - ebenso wie die Hochweiden - das Resultat von intensiver Nutzung der natürlichen Ressourcen. So wurden in der Blütezeit der Erzverhüttung und der Glasbläser ganze Wälder in den Kohlemeilern verfeuert und durch verhältnismäßig schnell nachwachsende Fichten ersetzt.
Der Schwarzwald, so wie wir ihn heute kennen, ist eine Kulturlandschaft, geformt durch jahrhundertelange Nutzung durch den Menschen. Wer hier in der ehemals einsamen und rauhen Gegend überleben wollte, musste mit der Natur leben, nicht gegen sie. Ein schonender, "umweltverträglicher" Umgang mit der Natur war die Folge, Raubbau von vornherein ausgeschlossen. Eines der eindrucksvollsten Denkmäler für dieses Leben mit der Natur ist das Schwarzwaldhaus, in seiner ursprünglichen Form auch heute noch in den mächtigen Höfen im Hochschwarzwald zu finden. Unter dem zum Schutz vor der Witterung tief heruntergezogenen Dach, das sich zur Talseite öffnet, befindet sich ein ganzer Mikrokosmos menschlichen Daseins. Mensch, Tier, Vorräte und Futter unter einem Dach - und während der kalten und langen Wintermonate noch Werkstatt! Hier wurden handwerkliche Traditionen begründet, die auch heute noch in vielen Bereichen gepflegt werden. Der Tourismus im Hochschwarzwald begann schon früh, in Todtnau stand gar die Wiege des deutschen Skilaufs, denn hier wurde der erste Skiclub Deutschlands gegründet.
Breitnau